Über mich

Die hinter all dem hier steckt :)


"Die Zukunft gehört denen, die an die Schönheit ihrer Träume glauben."

Eleanor Roosevelt 


Christina Lange

  • Coachin & Mentorin
  • Mediatorin
  • ausgebildete Bürokauffrau
  • Studium der Psychologie
  • mehrmonatiges Volontariat in einem Zentrum für buddhistische Studien
  • mehrjährige erfolgreiche Tätigkeit als Führungskraft eines aufstrebenden Unternehmens
  • mehr als 14 Jahre Erfahrung im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung
  • seit 2021 in eigener Praxis tätig
  • Fortlaufende Supervision, eigene Coachings und persönliche Weiterentwicklung
  • Fortbildungen in
  1. Gewaltfreier Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg
  2. Somatic Experiencing (SE)® nach Peter Levine
  3. Personal- und Unternehmensführung
  4. EFT (Emotional Freedom Techniques)
  5. Meditation
  6. Psychologischer Astrologie
  7. verschiedenen Coaching- und Therapietools (z.B. die Arbeit mit inneren Anteilen)


Ein paar Worte zu mir

Die menschliche Psyche, also unser Erleben und Verhalten beschäftigt mich schon seit ich denken kann. Zunächst vor allem meine eigene. Bereits mit 10 Jahren begann ich Tagebuch zu schreiben. Mein erstes Tagebuch war ein lilafarbenes aufgepolstertes Diddlemaus-Tagebuch, mit lilafarbenen Seiten und einem Vorhängeschloss. Meinen ersten Eintrag machte ich damals im Garten einer Klassenkameradin. Wir hatten die Nacht zuvor im Garten gezeltet, das Wetter war herrlich und ich hatte viel zu verarbeiten. Das Tagebuchschreiben ist bis heute eine meiner liebsten Therapien, wenn es darum geht, das eigene Innere zu sortieren und Klarheit über uns selbst zu erhalten. Meine Faszination für das menschliche Innere, für persönliche Weiterentwicklung und für Spiritualität begleitete mich über die ganzen Jahre hinweg mit so einer Selbstverständlichkeit, und dennoch kamen weder ich noch meine Umgebung auf die ernsthafte Idee, dass ich mich beruflich dahingehend ausrichten könnte. Stattdessen machte ich eine Ausbildung zur Bürokauffrau, was Kaufmännisches. Das machte "man" damals so, in dem Kontext, in dem meine Familie und ich uns bewegten. Das war die familiäre gläserne Decke. Zwar fühlte ich mich vom ersten Moment an völlig Fehl am Platz, doch es dauerte noch ein paar Jahre, bis mein Körper und meine Seele mir "Bescheid" gaben, dass ich mein Leben noch mal überdenken müsse. Die grundsätzliche Botschaft hatte ich verstanden, und doch dauerte es noch mal einige Jahre, und brauchte noch einige Erfahrungen und sehr viel Arbeit an mir selbst, bis ich mich entscheiden konnte, meinen eigenen Weg im Bereich des Coachings und der Persönlichkeitsentwicklung zu gehen. 

Wenn ich diese Zeit rückblickend betrachte, dann war mein größter innerer Konflikt der, dass ich im Inneren eine klare Vorstellung davon hatte, was ich will und was mir guttut und im Außen versuchte ein gesellschaftlich anerkanntes Leben aufzubauen. Das waren zwei völlig gegensätzlich arbeitende Kräfte, und ich habe lange nicht verstanden, wie ich aus diesem Kreislauf aussteigen kann. In dieser Szenerie habe ich mich wirklich lange gedreht: Ich wollte anerkannt werden mit dem, was "man" so macht und konnte zeitgleich nichts von dem tun, was "man" so macht, weil es überhaupt nicht meinem Inneren entsprochen hat. Und an der Stelle sind wir schon ganz tief im Bereich der Glaubenssatzarbeit und der Arbeit mit unseren Prägungen. Eine unfassbar spannende Arbeit, wie ich finde. Und sehr lohnenswert, wenn "man" :) sich noch was anderes erschaffen möchte, als das, was "man" bis hierher gemacht hat. 

Die persönliche Weiterentwicklung ist eines der wichtigsten Themen meines Lebens und meines Alltages. Kraftvolle Routinen, Achtsamkeit, Meditation und Yoga, der inneren Stille lauschen, viel Raum und Zeit für mich und mein Erleben - am liebsten draußen in der Natur. Meiner Meinung nach folgt dann von ganz alleine ein wertschätzender Umgang mit den Menschen und Lebewesen, die uns umgeben. Es ist auch wirklich das Schönste, was ich mir für mein Leben vorstellen kann: Das menschliche Innere fasziniert mich zutiefst. Ich lebe täglich meine Passion, indem ich mich mit Themen beschäftige, die mich selbst wachsen lassen und die ich dann voller Begeisterung an andere Menschen weitergeben darf.



"Denke jeden Tag beim Aufstehen: Ich bin glücklich, dass ich heute aufgewacht bin. Ich bin am Leben. Ich habe ein kostbares menschliches Leben und ich werde es nicht vergeuden. Ich werde meine ganze Energie dazu nutzen, mich persönlich weiterzuentwickeln, mein Herz anderen gegenüber zu öffnen. Ich werde anderen nutzen, so gut ich nur kann."

Dalai Lama


An dieser Stelle möchte ich gerne eine Geschichte mit dir teilen. Vor vielen Jahren, mit Anfang 20, hatte ich eine Therapeutin, die mich mit ihrer Arbeit sehr inspiriert hat. Es war weniger der Inhalt der Therapie, als vielmehr der Ort, den sie belebt hat. Es war das Gefühl, das ich hatte, wenn ich bei ihr war. Dieses Gefühl von Bei-mir-Sein, Angenommen-Sein, Geborgen-Sein.

Sie hatte ein winzig kleines Häuschen, in dem ihre Praxis war. Wenn man die paar Stufen hochging und über die Türschwelle trat, stand man in einem kleinen Flur, wo geradevor eine Küchenzeile war und einem der Duft von Tee schon entgegen kam. Links war ihr Behandlungsraum, rechts das Wartezimmer. Und so goss man sich einen Tee ein, nahm sich ein Stückchen Schokolade, was immer bereitlag, zog sich Puschen an, setzte sich im Wartezimmer auf die gemütliche Couch und kam erstmal an. Im Wartezimmer hing eine große Pinnwand, direkt darunter stand ein Kopierer. Die Pinnwand war vollgehängt mit kleinen Schätzen, und entdeckte man einen, der das Herz berührte, so durfte man den Kopierer nutzen und den Schatz zu seinem Eigen machen. Ich liebte diese Atmosphäre des Ganz-bei-sich-Seins. Des Ankommens, in-sich-Ruhens, des Angenommen-Seins. Mir war klar, dass genau das das Mittel zur Heilung war: Der Mensch braucht eine Rückverbindung zu sich selbst, nur dann kann er in seine Kraft kommen. Denn, und davon bin ich felsenfest überzeugt, jeder trägt die Antwort bereits in sich. Egal welche Frage einen umtreibt, wie groß der Kummer auch sein mag – die Antwort liegt in uns. Doch dieser Antwort zu begegnen, ist gar nicht so einfach, denn was es braucht, sind Menschen, die uns darin unterstützen, mit uns selbst in Kontakt zu kommen. Was es braucht ist: Empathie. Dem Menschen dabei zu helfen, sich selbst wahrzunehmen und zu begegnen, hat primär mit der eigenen inneren Haltung zu tun und mit der eigenen Fähigkeit präsent und empathisch zu sein. Das ist es, was mich damals so getragen hat, und was mir heute noch Orientierung gibt und mich stets erinnern lässt: 

Es ist unser Herz, welches unser innerer Kompass ist.    


Meine Vision

Ich habe zwar schon auf der Startseite einen Einblick in meine Vision gegeben, doch möchte ich es hier noch mal aufgreifen.

Wir alle tragen dieses "Warum" in uns. Warum wir etwas tun und was wir uns davon erhoffen. Mein Motor war immer ziemlich von einem meiner wichtigsten Werte angetrieben: Freiheit. Mir war schon während eines Praktikums am Hamburger Flughafen klar, dass ich eines Tages frei sein möchte. Frei zu sein bedeutet für mich, das tun zu können, was ich möchte, wann ich es möchte, wie lange ich es möchte und mit wem ich es möchte. Das ist ein großes Ziel und wie ich finde, ein sehr erstrebenswertes. Gerade in unserer Zeit, haben wir das große Privileg uns mit solchen Dingen wie Persönlichkeitsentwicklung beschäftigen zu können. Viele Generationen vor uns konnten das nicht, und viele Menschen in anderen Lebenskreisen als unserem, können das auch heute nicht. 

Aber was machen wir mit diesem Privileg? Wofür setzen wir es ein? Um uns selbst zu heilen und damit auch Heilung in die Welt zu bringen? Das ist zumindest der Ansatz den ich verfolge. Natürlich hat meine Reise, wie bei den meisten, wie ich vermute, mit sehr viel Leidensdruck begonnen. Inzwischen bin ich aber an einem Punkt meiner Reise angekommen, an dem es nicht mehr nur um mich geht. Es geht darum, was ich beitragen kann, damit es anderen Menschen besser geht. Nicht nur besser, nein, damit sie in ihre Kraft kommen, ihr Potenzial entfalten und sich ihrer vielen Möglichkeiten bewusst werden. Was ich in die Welt bringen möchte, ist das Zuhören. Und das wichtigste Zuhören beginnt bei uns selbst. Wir dürfen, wir müssen sogar, uns selbst wieder empathisch zuhören. Denn: Ich stelle die These auf: Nur, wer sich selbst wirklich tiefgreifend kennt - seine Anteile, seine Handlungsmotivationen, seine Glaubenssätze - der- oder diejenige wird weniger Leid in diese Welt bringen. Und mehr noch: Die- oder derjenige wird das entdecken, was ich auf der Startseite schon erzählt habe: Ihre oder seine "Original Medicine", die ureigene Gabe, mit der sie oder er auf diese Welt gekommen ist. 

Meine Vision ist es, viele viele Menschen zu inspirieren die Reise nach Innen anzutreten, um die Reise im außen kraftvoll, empathisch und friedlich weiterführen zu können.


Ein paar Worte zu den Zitaten

Vielleicht hast du es schon bemerkt: Ich liiiiieeebe Zitate! 

Zitate berühren unser Herz, unsere Seele, unser tiefstes Innerstes auf eine ganz besondere Weise und bringen uns mit unserer Wahrheit in Kontakt. Zitate schaffen es, etwas auszusprechen, für das uns selbst vielleicht die Worte fehlen. Sie verschaffen uns Erleichterung, weil wir merken, dass wir nicht alleine sind. Sie können uns beflügeln und uns mutig werden lassen. Sie können Augen öffnen und Erkenntnisse schenken. Sie können das anerkennen, was in uns steckt und was wir uns vorher vielleicht nie getraut hätten, zu zeigen. Zitate können Trost spenden, Selbstzweifel überwinden, Halt und Orientierung geben -- aber das aller aller Wichtigste: Sie sind ein Ausdruck unserer Selbst.

Deshalb: Wenn ein Zitat in dir etwas zum Klingen bringt, nimm dir Zeit, diesem Klingen nachzuforschen.

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